„Der geplante Windpark in Birstein ist eine große Chance für die Gemeinde“, so äußerte sich Knut Kiesel bei einer Informationsveranstaltung zu einem geplanten Windkraftprojekt. In der vergangenen Woche gab es in verschiedenen Ortsteilen von Birstein täglich Informationsveranstaltungen, an denen Kiesel als der Grüne Bundestagskandidat für den östlichen Main-Kinzig-Kreis teilnahm. Dabei hörte er die Anliegen der Bürgerinnen und Bürgern bezüglich Windkraft in ihrer Gemeinde.

Mit den zwölf geplanten Windenergieanlagen im Windpark Fischborn und neun Windkraftanlagen im Windpark Aurora mit insgesamt 126 MW könnten rund 315 000 Personen mit Strom versorgt werden. „Um die gleiche Energie zu erzeugen, müsste man 75 000 Häuser mit Photovoltaikanlagen ausstatten. Birstein kann dadurch einen großen Beitrag zu einer klimaneutralen Stromversorgung im Main-Kinzig-Kreis und darüber hinaus leisten.“, erklärt Kiesel. Durch Pacht, Erlösbeteiligung und Gewerbesteuer würden zudem die Gemeinde und ihre Bürgerinnen und Bürger finanziell profitieren. Durch die Energiegenossenschaft Main-Kinzig können Bürgerinnen und Bürger weitere Einnahmen erzielen.

„Ich finde es immer schön, neue Windkraftwerke am Horizont zu sehen. Sie stehen für Zukunft und saubere Energie“, so Kiesel. Der Kritik einiger Bürgerinnen und Bürger an der Optik der Anlagen setzt er entgegen, dass hierfür die Nachtkennzeichnung bedarfsgerecht eingeschaltet und die Anlagen mit einer Anti-Reflexionsschicht versehen würden. „Die Kinder Birsteins werden mit den Windenergieanlagen aufwachsen und in ihnen ein Symbol für ihre Heimat, wie auch für ihre klimaneutrale Zukunft sehen.“, so Kiesels Überzeugung.

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